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FAQ

Häufige Fragen zum KI-Agenten
für Steuerkanzleien

Die 42 Fragen, die in User-Interviews und Discovery-Calls am häufigsten gestellt wurden. Direkte Antworten, keine Marketing-Sprache.

Stand: 2. Oktober 2026

01 · Clara verstehen

Was Clara ist und was sie tut

Was macht Clara konkret?

Clara ist ein KI-Agent für Steuerkanzleien. Sie übernimmt in Outlook und DATEV den Kommunikations- und Ablagealltag Ihrer Kanzlei: eingehende Mails klassifizieren, Antwort-Entwürfe schreiben, Anhänge und Belege im DATEV DMS ablegen und genannte Fristen mitführen. Im Chat übernimmt sie Aufträge: Bescheide prüfen, Dokumente erstellen, Zahlen aus DATEV Rechnungswesen und Lohn und Gehalt lesen. Clara arbeitet in Outlook und DATEV, dazu kommen das Outlook-Add-in und die Web-App mit Chat.

Was unterscheidet Clara von ChatGPT oder Copilot?

ChatGPT und Copilot sind generische Assistenten, die auf Eingaben warten. Clara ist ein Agent: handelt eigenständig im Hintergrund, kennt den Kanzlei-Kontext, ist §203-konform eingebunden. ChatGPT und Copilot erfüllen §203 StGB in der Standardkonfiguration nicht. Ausführlicher Vergleich im Clara vs ChatGPT & Copilot-Artikel.

Ist Clara ein Assistent oder ein Agent?

Clara ist ein Agent, kein Assistent. Ein generischer Assistent wie ChatGPT wartet auf Eingaben; Clara handelt eigenständig im Hintergrund nach definierten Regeln: klassifiziert, sortiert, entwirft. Es ist ein einziger Agent, der im Postfach arbeitet und mit der DATEV-Anbindung bis in die Akte reicht — Ablage, Suche, Bescheidprüfung mit Aktenbezug und der Lesezugriff auf Rechnungswesen und Lohn kommen dann dazu, kein zweites Produkt. Freigegeben wird jeder Schritt von einem Menschen in Ihrer Kanzlei.

Kann ich Clara per Sprache bedienen?

Ja. Im Clara-Chat lässt sich jede Anfrage einsprechen statt tippen: Clara transkribiert das Diktat und arbeitet direkt damit weiter, etwa einen Antwortentwurf vorbereiten, eine E-Mail suchen oder eine Regel anlegen. Ein Telefon-Assistent, der Mandanten-Anrufe entgegennimmt, ist das bewusst nicht.

Ist Clara dasselbe wie SteuerClara?

Nein, das sind zwei Produkte von zwei Unternehmen. SteuerClara ist eine KI-Telefonassistenz der SteuerClara GmbH in Berlin (steuerclara.de): Sie nimmt Anrufe in der Kanzlei an, qualifiziert das Anliegen und vereinbart Termine. Clara ist der KI-Agent der Intoconvo GmbH (clara-agent.de): Sie arbeitet im E-Mail-Postfach, schreibt Antwortentwürfe, erkennt Fristen und legt mit der DATEV-Anbindung in der Akte ab. Clara nimmt keine Telefonate an. Woran Sie es erkennen: am Kanal (Telefon oder Postfach), an der Domain und am Anbieter. Die ausführliche Gegenüberstellung steht unter SteuerClara oder Clara.

Wie funktioniert KI-Fristenmanagement mit Clara?

Clara analysiert eingehende E-Mails auf Fristformulierungen (Einspruchsfristen, Abgabefristen, USt-VA), extrahiert Datum und Aktenzeichen und führt die Frist mit dem Originalsatz in der Aufgabenliste. Bleibt ein Vorgang zu lange offen, meldet Clara ihn als überfällig und legt auf Wunsch einen Nachfass-Entwurf an. Die Fristenkontrolle in DATEV bleibt bei Ihnen, und gesetzliche Fristen berechnet Clara nicht.

Erkennt Clara fehlende Unterlagen von Mandanten?

Ja. Clara erkennt aus dem Mail-Verlauf, wenn angeforderte Belege oder Nachweise nicht eingegangen sind, etwa Lohnunterlagen, SEPA-Mandate oder Arbeitsverträge, und bereitet die Nachfass-Mail an den Mandanten vor. Ihr Team gibt frei, statt Listen zu führen und hinterherzutelefonieren.

Schreibt Clara erkennbar wie eine KI?

Nein, nicht wenn richtig konfiguriert. Gedankenstriche, übertriebene Höflichkeit, unnötige Paragraphverweise sind in der Produktionseinstellung deaktiviert. Clara lernt aus dem Schreibstil Ihrer Kanzlei, nicht aus einem generischen Korpus. Mandanten merken den Unterschied nicht.

Ersetzt Clara Mitarbeiter?

Nein. Clara übernimmt die 2 bis 3 Stunden täglich für Sortieren, Ablegen und Standardantworten. Die Zeit fließt zurück in Beratung und komplexe Fälle. In einem Markt, in dem 72,7 % der Kanzleien kein Personal finden, ist das ein Argument für Ihre Beschäftigten, nicht gegen sie.

02 · Passung & Voraussetzungen

Passt Clara zu unserer Kanzlei?

Für welche Kanzleien ist Clara gemacht?

Für Steuerkanzleien von 1 bis 200 Mitarbeitenden, von der Einzelkanzlei bis zur Kanzlei mit mehreren Standorten. Besonders stark in Lohnbuchhaltung und FiBu-lastigen Mandantenstrukturen. DATEV ist keine Voraussetzung: Antwortentwürfe, Regeln, To-dos, Gesetzesdatenbank und Bescheidprüfung laufen im Tarif Agent auch ohne DATEV. Mit DATEV-Anbindung kommen Ablage, Aktenzugriff, aktenübergreifende Suche und der Lesezugriff auf DATEV Rechnungswesen und DATEV Lohn und Gehalt dazu — erfahrungsgemäß der Punkt, an dem der Nutzen noch einmal deutlich größer wird.

Welche E-Mail-Systeme unterstützt Clara?

Microsoft 365 und Exchange Online sind die bevorzugte Anbindung über die offizielle Microsoft Graph API mit Single Sign-On. Lokale Exchange-Server sowie Standard-IMAP/SMTP-Postfächer werden alternativ unterstützt. Funktionspostfächer wie info@ in Microsoft 365 und Exchange Server bindet Clara ebenso an wie Postfächer, die Kollegen miteinander teilen. Gmail wird derzeit nicht unterstützt.

Kann Clara in einem gemeinsamen Postfach wie info@ arbeiten?

Ja. Clara arbeitet in Funktionspostfächern wie info@ und in Postfächern, die Kollegen miteinander teilen. Im Chat durchsucht sie alle Postfächer, auf die Sie in Clara Zugriff haben, in einer Frage und nennt bei jedem Treffer, aus welchem Postfach er stammt. Das Outlook-Add-in funktioniert auch in geteilten Postfächern.

Brauchen wir einen eigenen IT-Admin?

Nein, aber Microsoft-365-Admin-Rechte für die einmalige Freigabe via OAuth2 / Admin Consent. Die Einrichtung dauert rund 30 Minuten und kann gemeinsam mit unserem Team per Screensharing erfolgen. Danach läuft Clara ohne laufenden IT-Betrieb auf Ihrer Seite.

03 · Compliance & Datenschutz

§203 StGB, DSGVO und Berufsgeheimnis

Ist Clara §203 StGB-konform?

Ja. Voraussetzung, nicht Feature. Der Anbieter von Clara erfüllt alle drei Anforderungen an mitwirkende Personen: schriftliche Verschwiegenheitsverpflichtung nach §203 Abs. 4 Nr. 1 StGB, AVV nach Art. 28 DSGVO, EU-only-Verarbeitung mit Zero-Retention. Parallel konform mit §62a StBerG.

Was verlangt §62a StBerG beim Einsatz externer Dienstleister?

§62a StBerG erlaubt Steuerberatern, Dienstleister einzubinden, verlangt aber zweierlei: eine schriftliche Verpflichtung des Dienstleisters zur Verschwiegenheit und eine sorgfältige Auswahl. Clara erfüllt beides: Die Verschwiegenheitsverpflichtung ist Vertragsbestandteil, und der komplette Compliance-Stack (AVV, Subprozessoren, Hosting) ist im Trust Center dokumentiert und vor Vertragsschluss prüfbar.

Bleibt das Berufsgeheimnis gewahrt, wenn ein KI-Agent Mandanten-E-Mails liest?

Ja, wenn der Anbieter rechtlich korrekt eingebunden ist. Der Anbieter von Clara wird als mitwirkende Person nach §203 Abs. 4 StGB zur Verschwiegenheit verpflichtet, arbeitet als Auftragsverarbeiter nach Art. 28 DSGVO und verarbeitet Daten ausschließlich in der EU — mit Zero Data Retention und verschlüsselter Speicherung. Kein Entwurf verlässt die Kanzlei ohne menschliche Freigabe.

Wo wird das LLM gehostet, und braucht die Kanzlei einen lokalen Server?

Das LLM-Hosting läuft ausschließlich in der EU, primär im Rechenzentrum Frankfurt am Main (EU Data Boundary). Ein lokaler Server oder On-Premise-LLM ist für §203-Konformität nicht erforderlich: Entscheidend ist die vertragliche Einbindung des Anbieters (Verschwiegenheitsverpflichtung, AVV, Zero Retention), nicht der Standort der Hardware in der Kanzlei. EU-Hosting liefert dabei aktuelle Modelle ohne eigene IT-Infrastruktur.

Wo werden meine Mandantendaten verarbeitet?

Ihre Mandantendaten (E-Mail-Inhalte und Anhänge) werden ausschließlich in der EU verarbeitet, primär Frankfurt (Google Cloud Region europe-west3), und nicht zum Modelltraining genutzt — vertraglich und technisch zugesichert. In die USA fließen keine Mandantendaten; lediglich technische Betriebsdaten (Verbindungsmetadaten) erreichen Sub-Auftragsverarbeiter mit US-Konzernmutter (Cloudflare, PostHog) auf Basis des EU-US Data Privacy Framework und ergänzender EU-Standardvertragsklauseln.

Werden meine Daten zum Training der KI-Modelle verwendet?

Nein. Vertraglich und technisch ausgeschlossen. Weder Intoconvo noch die eingesetzten KI-Provider (Amazon Bedrock mit Anthropic Claude, Google Cloud) nutzen Ihre Daten für Modelltraining. Das ist Bestandteil des AVV und der Subprozessoren-Verträge, nicht nur eine Policy.

Was bedeutet Zero Retention?

Die eingesetzten KI-Modelle speichern weder Prompts noch Antworten, siehe Zero Data Retention. Jede Analyse ist flüchtig: Kontext rein, Antwort raus, keine persistenten Logs beim LLM-Anbieter. Bei Clara selbst werden nur technisch notwendige Metadaten für Lernen und Audit gespeichert, nie Klartext-Mandantendaten ohne Notwendigkeit.

Welche Subprozessoren nutzt Clara?

Vier Unterauftragsverarbeiter nach Art. 28 DSGVO: Google Cloud (Hosting, Datenbank und KI-Modelle), Amazon Web Services (KI-Modelle via Amazon Bedrock sowie System- und Verifikationsmails via SES), Cloudflare (Sicherheit & CDN, nur Verbindungsmetadaten) und PostHog (Produktanalyse, nur Nutzungsmetadaten). Alle verarbeiten in der EU oder sind DPF-zertifiziert. Die komplette Liste mit Zweck und Speicherort steht im Trust Center.

Was passiert bei einem Sicherheitsvorfall?

Meldung an Sie innerhalb von 48 Stunden nach Kenntnis, wie im AVV vereinbart, deutlich strenger als die 72 Stunden der DSGVO. Vollständige Vorfalldokumentation inkl. betroffener Daten, Ursache und Gegenmaßnahmen. Der Incident-Response-Plan ist Teil unseres ISMS.

04 · DATEV & Integration

Wie Clara mit DATEV zusammenspielt

Funktioniert Clara mit DATEV?

Ja. Clara liest Mandantenstammdaten, ordnet E-Mails automatisch dem richtigen Mandanten zu und legt Anhänge im DATEV DMS ab. Im Tarif Agent + DMS liest sie außerdem DATEV Rechnungswesen, also offene Posten, Summen- und Saldenliste und Kontoblätter, und erzeugt Buchungsstapel zum Import. Ebenso liest sie DATEV Lohn und Gehalt, also Mitarbeitende und Abrechnungsergebnisse je Monat. Offizielle DATEV-Schnittstellen, kein Screenscraping. Läuft mit DATEV Cloud, SmartIT und On-Premise.

Welche DATEV-Schnittstellen nutzt Clara?

Clara nutzt DATEVconnect, die dokumentierte Schnittstelle der DATEV eG: Import der Mandantenstammdaten, Lesen und Ablegen im DMS und lesender Zugriff auf DATEV Rechnungswesen und DATEV Lohn und Gehalt. In beide schreibt Clara nichts. DATEV LODAS liest Clara nicht. Für das Kontoblatt braucht die Kanzlei das DATEV-Zusatzprodukt „DATEVconnect Kontobuchungen“. Kein Screenscraping, keine Oberflächen-Automatisierung — Clara hängt also nicht an Bildschirmmasken, die sich mit jedem Update verschieben.

Funktioniert Clara mit DATEV Unternehmen Online?

Ja. Die Dokumentenablage in DATEV Unternehmen Online wird unterstützt. Clara erkennt Belege (Rechnungen, Verträge, Bescheinigungen) aus E-Mail-Anhängen und legt sie nach Ihrer Bestätigung im richtigen Mandantenkonto ab. Die Kategorisierung nach Beleg-Art ist konfigurierbar.

Wie ordnet Clara E-Mails dem richtigen Mandanten zu?

Clara importiert die Mandantenstammdaten aus DATEV und matcht eingehende E-Mails anhand von Absender, Mandantennummer, bekannten Ansprechpartnern und Betreff-Mustern. Bei Unsicherheit fragt Clara nach, statt zu raten. Trefferquote nach 2 Wochen Kalibrierung: über 95 %.

05 · Einführung & Onboarding

Vom ersten Call bis zum Vollbetrieb

Wie lange dauert die Einführung?

2 bis 4 Wochen. Woche 1 Setup, Woche 2 Schattenbetrieb (Clara klassifiziert, sendet und legt nichts ab), Woche 3 Teilproduktion, Woche 4 Vollbetrieb. Aufwand kanzleiseitig: 4 bis 6 Stunden, verteilt.

Wie starten wir?

30-Minuten-Call, keine Folien. Wir schauen live in Ihr Postfach, klassifizieren exemplarisch 20 Mails und zeigen, was Clara in Ihrem Setup übernehmen würde. Danach entscheiden Sie.

Muss ich meine Mitarbeiter schulen?

Nein. Clara läuft in Outlook. Mitarbeiter öffnen ihr Postfach und sehen sortierte Mails und vorbereitete Entwürfe. Jeder Nutzer bekommt von uns ein kurzes persönliches Onboarding — eine eigene Schulung braucht es nicht.

Gibt es eine Testphase?

Ja. 14 Tage Clara im vollen Funktionsumfang, kostenlos und ohne Zahlungsdaten. Keine automatische Umwandlung in einen kostenpflichtigen Vertrag, Sie entscheiden am Ende der Testphase aktiv, ob Sie weitermachen.

06 · Täglicher Einsatz

Wie Clara im Kanzlei-Alltag arbeitet

Sendet Clara automatisch E-Mails?

Nein, standardmäßig nicht. Clara legt Entwürfe in Outlook an, Freigabe und Versand erfolgen durch den Mitarbeiter. Selbst versendet Clara nur Weiterleitungen, die eine Regel ausdrücklich vorsieht.

Lernt Clara unterschiedliche Schreibstile pro Mitarbeiter?

Ja. Clara analysiert die gesendeten Mails jedes Mitarbeiters separat und passt Ton, Anrede und Formulierungen an. Eine Steuerberaterin schreibt anders als eine Sachbearbeiterin. Clara merkt sich beide Profile und setzt sie kontextabhängig ein.

Was passiert mit E-Mails, die Clara nicht versteht?

Clara legt sie in einen „Unklar“-Ordner und fordert Rückmeldung an. Statt zu raten und Fehler zu produzieren, fragt Clara nach. Jede Klärung fließt ins Lernen zurück, sodass ähnliche Fälle beim nächsten Mal direkt korrekt bearbeitet werden.

Kann Clara Fristen überwachen?

Ja. Clara erkennt Fristen in eingehenden Mails (Einspruchsfrist, Abgabefrist, Fristverlängerung etc.), und führt sie mit Datum und Originalsatz in der Aufgabenliste. Überfällige Aufgaben meldet sie. Die Fristenliste in DATEV pflegen Sie weiterhin selbst.

Funktioniert Clara auch im Homeoffice oder mobil?

Ja. Clara läuft serverseitig, Entwürfe und Sortierung sehen Sie deshalb in jedem Outlook, im Büro wie im Homeoffice. Die Clara-Web-App mit Chat ist auch auf dem Handy voll nutzbar.

07 · Sicherheit & Fehlerumgang

Was ist, wenn etwas schiefgeht?

Was, wenn Clara einen Fehler macht?

Drei Schutzebenen. Erstens: Entwürfe werden geprüft, bevor sie rausgehen. Zweitens: jede Klassifikation und Ablage ist nachvollziehbar und korrigierbar. Drittens: Korrekturen fließen ins Lernen zurück. Fehlerquote nach 3 Wochen Kalibrierung: unter 5 %.

Wie nachvollziehbar sind Claras Entscheidungen?

Jede Klassifikation, Ablage und jeder Entwurf ist auditierbar. Clara protokolliert, welche E-Mail sie wie bewertet hat und warum. Korrekturen durch Ihr Team sind nachverfolgbar und bilden die Lernbasis für die Zukunft. Kein Blackbox-Verhalten.

Ist Clara ISO 27001 zertifiziert?

Aktuell nicht. Wir betreiben jedoch ein strukturiertes ISMS nach ISO-27001-Prinzipien (TOM gemäß AVV, Zugriffsprotokollierung, Mandantentrennung, Incident-Response-Plan) und planen die Zertifizierung bis 2027. Unsere Infrastruktur-Provider (Google Cloud, Microsoft) sind zertifiziert.

08 · Preise & Vertrag

Was kostet Clara und wie läuft der Vertrag?

Was kostet Clara?

Clara ist ein Agent in zwei Ausbaustufen: Agent für 150 € pro Nutzer und Monat, Agent + DMS mit DATEV-Anbindung für 350 €, jeweils netto. Ab 10 Nutzern rechnen wir eine Kanzleilösung individuell, mit einem Preis pro Nutzer deutlich unter dem Listenpreis. Keine Setup-Gebühr. 14 Tage kostenlos testen, ohne Zahlungsdaten und ohne automatische Umwandlung in ein Abo. Details auf der Preisseite.

Was ist ein „aktives Postfach“?

Ein aktives Postfach ist ein Postfach, in dem Clara im Abrechnungszeitraum mindestens eine E-Mail verarbeitet hat. Urlaub oder Krankheit eines Mitarbeiters reduziert also automatisch die Kosten. Keine Pauschalen für inaktive Postfächer.

Gibt es eine Mindestvertragslaufzeit?

Monatlich oder jährlich wählbar. Der Monatsvertrag ist jederzeit kündbar und endet zum Ende des laufenden Monats, beim Jahresvertrag kündigst du bis 30 Tage vor der Verlängerung. Jahresverträge erhalten einen Preisvorteil; Details stehen auf der Preisseite.

Wie kündige ich Clara?

Direkt im Benutzerkonto im „Billing“-Bereich oder per E-Mail an marc@intoconvo.com. Keine versteckten Hürden, keine Anrufpflicht. Nach Vertragsende werden alle bei Clara gespeicherten Daten innerhalb von 30 Tagen unwiderruflich gelöscht.

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