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Mandanten im Stapel anschreiben,
jede Mail individuell

Clara, der KI-Agent für Steuerkanzleien, schreibt viele Mandanten auf einmal an — ohne Serienbrief: jede Mail einzeln, mit dem Sachverhalt des jeweiligen Mandanten und dem passenden Anhang aus der Akte. Danach liegen alle als Entwürfe bereit.

Im Tarif Agent: 150 € pro Nutzer und Monat, netto. Für Anhänge aus der DATEV-Akte braucht es Agent + DMS. Der Stapelbetrieb läuft in der Web-App.

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So entsteht
ein Stapel

Vier Schritte, drei davon macht Clara. Der letzte bleibt bei dir.

01Du sagst, wer und worum es gehtEmpfänger und Anliegen in einem Satz, mehr braucht es nicht. Du kannst sie gleich mitbeauftragen, die passenden Dokumente aus dem DMS anzuhängen.
02Empfängersuche und SchreibstilClara sucht die Empfänger selbst aus eurer Historie im Postfach heraus. Den Ton nimmt sie aus eurer bisherigen Korrespondenz mit dem jeweiligen Mandanten.
03Jede Mail individuellJede Nachricht ist auf ihren Mandanten zugeschnitten, nicht auf die Gruppe. Anhänge kommen aus dem DMS, aus dem Chat oder aus einer bestehenden Mail.
04 · DuDurchsehen und sendenDie Entwürfe liegen in deinem Entwurfsordner. Du gehst sie durch, änderst, was du ändern willst, und schickst sie ab.

Was Clara
dabei erledigt

Der Aufwand steckt nicht im Verschicken, sondern darin, zwanzigmal das Richtige zu schreiben und den richtigen Anhang zu finden.

Formuliert jede Mail einzeln, statt einen Text zu vervielfältigen
Trifft den Ton pro Empfänger, aus eurer bisherigen Korrespondenz
Greift auf Wunsch auf die Textbausteine der Kanzlei zurück
Hängt bis zu fünf Dokumente aus der DATEV-Akte an
Nimmt nur echte Adressen ins Empfängerfeld
Legt alle Entwürfe im Entwurfsordner ab, versendet keinen
„Super Tool. Clara erstellt mir automatisch Entwürfe, die jeden Tag besser werden.
Alexander Derksen
Steuerberater

Du behältst
die Kontrolle

Zwanzig Mails auf einmal sind zwanzig Gelegenheiten, etwas Falsches zu verschicken. Deshalb hängen hier drei Bremsen drin.

Kein SerienbriefJeder Mandant bekommt eine eigene E-Mail, angepasst an seinen Sachverhalt und an den Schreibstil, den ihr mit ihm pflegt.
Clara kennt die EmpfängerWer gemeint ist, sucht sie selbst aus eurer Historie im Postfach heraus — auch bei einer Gruppe wie „alle Lohnmandate“. Eine Adressliste musst du nicht pflegen.
Nichts geht ungefragt rausAuch zwanzig Entwürfe bleiben Entwürfe. Clara versendet keinen davon — das Absenden ist und bleibt ein bewusster Schritt.

Häufige Fragen zum Stapel

Ist das nicht doch ein Serienbrief?
Nein. Ein Serienbrief nimmt einen Text und tauscht Felder aus. Clara schreibt jede Mail für sich, mit dem, was zu diesem Mandanten bekannt ist — anderer Sachverhalt, anderer Ton, anderer Anhang. Deshalb dauert ein Stapel auch etwas, statt in einer Sekunde fertig zu sein.
Woher weiß Clara, wer gemeint ist?
Steht die Liste fest, nimmt sie deine. Beschreibst du die Gruppe über ihr Verhalten — „alle, die die Belege für Q2 noch nicht geschickt haben“ —, sucht sie im Postfach zusammen, wer das ist. Nachprüfen kannst du das an den Entwürfen: Jeder trägt seinen Empfänger, bevor du ihn abschickst.
Wie viele Mails gehen in einen Auftrag?
Bis zu 25 Entwürfe. Geht es um eine einzelne Nachricht an mehrere Empfänger, sind es bis zu 50 Adressen in dieser einen Mail. Wird es mehr, teilt ihr den Auftrag.
Können Anhänge aus der DATEV-Akte dabei sein?
Ja, bis zu fünf Dokumente je Entwurf — etwa die Lohnauswertung, die beim jeweiligen Mandanten liegt. Das setzt Agent + DMS und eine DATEV-Anbindung voraus. Ohne DATEV bleiben Anhänge aus dem Chat und aus bestehenden Mails.
Geht das auch im Outlook-Add-in?
Nein, dafür braucht es die Web-App. Die Entwurfskarten, auf denen du jeden Text vor der Übernahme siehst und änderst, passen nicht in das schmale Add-in-Panel. Im Add-in beschreibt Clara den Vorschlag und verweist auf die Web-App.
Conrad Denzer, Mitgründer von Intoconvo

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