Die To-do-Liste führt sich selbst
Clara, der KI-Agent für Steuerkanzleien, führt die digitale Wiedervorlage: Sie erkennt Zusagen, Bitten und genannte Fristen in ein- und ausgehenden Mandanten-E-Mails, legt sie als Aufgabe an und schließt sie wieder, wenn die Antwort kommt. Du siehst, worauf du wartest und was überfällig ist.
Im Tarif Agent: 150 € pro Nutzer und Monat, netto. Aufgaben werden einmal für die Kanzlei freigeschaltet, eine DATEV-Anbindung ist dafür nicht nötig.
Zu den Preisen →So entsteht
eine Aufgabe
Vier Schritte, drei davon macht Clara. Der letzte bleibt bei dir.
01Post kommt rein und rausClara liest beide Richtungen. Auch was du selbst zusagst, wird zur Aufgabe — nicht nur, was andere von dir wollen.
02Zwei Sorten„Ich bin dran“ und „Ich warte auf andere“. Damit siehst du getrennt, was an dir hängt und was bei wem liegt.
03Frist als DatumAus „bis Freitag“ wird ein Datum in der Liste. Der Originalsatz bleibt daneben stehen, damit du die Quelle prüfen kannst.
04 · DuNachfassen oder abhakenEin Knopf schreibt den Nachfass-Entwurf und verschiebt die Wiedervorlage. Erledigen, verwerfen und wieder öffnen geht jederzeit.
Was Clara
dabei erledigt
Kein zweites System, das gepflegt werden will. Die Liste hält sich selbst aktuell — und bleibt kurz, weil längst nicht jede Mail eine Aufgabe ist.
Merkt sich auch, was du selbst versprochen hast
Macht aus „bis Freitag“ ein Datum — der Satz bleibt daneben stehen
Hakt ab, sobald die Unterlagen da sind
Erkennt die Antwort auch, wenn sie von einer anderen Adresse kommt
Lässt ELSTER-Hinweise und Abwesenheitsnotizen liegen
Schreibt die Nachfass-Mail und setzt die Wiedervorlage neu
Erinnert an Überfälliges — täglich, wöchentlich oder gar nicht
Räumt Erledigtes ins Archiv, zurückholen geht jederzeit
„Wer effizienter arbeiten und bessere Ergebnisse erzielen möchte, spürt mit Clara sofort einen echten Mehrwert.“
Yvonne Schleimer
Partnerin

Du behältst
die Kontrolle
Drei Dinge bleiben bei euch: wann Clara anfängt, woher jede Aufgabe kommt und wer sie sehen darf.
Ihr schaltet freiAufgaben laufen nicht ab Werk. Ein Admin macht sie für die Kanzlei an, ab dann schreibt Clara mit. Was vorher im Postfach lag, bleibt liegen.
Immer mit QuelleZu jeder Aufgabe steht, woher sie kommt: aus einer Mail, von dir angelegt oder im Chat. Ein Klick, und die Mail liegt daneben.
Das Team sieht mitAufgaben-Admins sehen, was bei den Kollegen offen ist. Ändern können sie nichts — die Liste gehört dem, der sie abarbeitet.
Häufige Fragen zu Aufgaben und Fristen
Wie erkennt Clara Fristen aus Mandanten-E-Mails?
Clara liest ein- und ausgehende E-Mails und erkennt darin genannte Fristen. Aus „bis Freitag“ oder „spätestens zum 15.“ wird ein Datum in der Aufgabenliste, der Originalsatz bleibt daneben stehen. Die Fristenerkennung arbeitet nur mit dem, was im Text steht, und rechnet nichts hinzu. Überfälliges meldet Clara täglich oder wöchentlich, je nach Einstellung.
Was ist der Unterschied zwischen Frist und Wiedervorlage?
Eine Frist ist ein verbindliches Datum, etwa eine Einspruchs- oder Abgabefrist. Eine Wiedervorlage ist eine interne Erinnerung, einen Vorgang wieder anzufassen, etwa fehlende Belege nachzufordern. Clara legt beides als Aufgabe an: genannte Fristen mit Datum, Wiedervorlagen als offene Punkte mit Nachfass-Knopf. Gesetzliche Fristen berechnet und überwacht sie nicht, das bleibt in DATEV und bei der Kanzlei.
Wie zuverlässig ist die Fristenerkennung?
Clara erkennt eher zu viel als zu wenig und zeigt zu jeder Frist den Satz, aus dem sie stammt. So prüfst du die Quelle in Sekunden, statt der Erkennung blind zu vertrauen. Falsch erkannte Einträge verwirfst du mit einem Klick, jede Änderung steht im Verlauf der Aufgabe. Eine Trefferquote in Prozent nennen wir nicht, weil sie vom Schreibstil der Mandanten abhängt.
Berechnet Clara gesetzliche Fristen?
Nein, und das ist Absicht. Clara erkennt Fristen, die in der Nachricht genannt sind, und macht daraus ein Datum. Gesetzliche Fristen — etwa die Bekanntgabefiktion nach § 355 AO — berechnet sie nicht. Die Fristenkontrolle bleibt dort, wo sie heute liegt: in DATEV und in eurer Verantwortung.
Entstehen dabei nicht viel zu viele Aufgaben?
Clara lässt bewusst weg, was keine Aufgabe ist: ELSTER-Standardhinweise, Systembenachrichtigungen, Abwesenheitsnotizen, Terminabstimmungen und reine FYI-Fristen. Trotzdem erkennt sie eher zu viel als zu wenig — verwerfen geht mit einem Klick und lässt sich rückgängig machen. Eine feinere Abschaltung pro Thema ist in Arbeit.
Woher weiß Clara, dass etwas erledigt ist?
Sie sieht die Erfüllung in der Post und schließt die Aufgabe dann selbst — auch wenn die Antwort von einer anderen Adresse oder in einem anderen Thread kommt. Was sie nicht sieht, hakst du ab. Jede Änderung steht im Verlauf der Aufgabe, mit Angabe, ob Clara oder ein Mensch sie gemacht hat.
Werden Aufgaben aus alten E-Mails nachgetragen?
Nein. Aufgaben entstehen ab dem Moment, in dem ihr die Funktion freischaltet. Clara arbeitet euer bisheriges Postfach nicht rückwirkend durch — die Liste beginnt leer und füllt sich mit dem laufenden Verkehr.
Braucht das eine DATEV-Anbindung?
Nein. Aufgaben und Fristen gehören zum Tarif Agent und funktionieren allein mit dem Postfach, ab 150 € pro Nutzer und Monat. Mit der DATEV-Anbindung kommt Kontext aus der Akte dazu, nötig ist sie hierfür nicht.



