Kann KI täglich drei Stunden Arbeit sparen? Marc Handschug bei „Verhör(t)“ von Haufe
Im Haufe-Podcast „Verhör(t)“ spricht Florian D. Weber mit Clara-Mitgründer Marc Handschug darüber, wie ein KI-Agent E-Mails bearbeitet, Dokumente ablegt und Aufgaben erkennt.
TL;DR
Kann ein KI-Agent einer Steuerkanzlei zwei bis drei Stunden Arbeit am Tag abnehmen? Darüber spricht Florian D. Weber im Haufe-Podcast „Verhör(t) – Steuerthemen auf der Spur“ mit Clara-Mitgründer Marc Handschug. Die Folge ist seit dem 20. August 2026 online und dauert 53 Minuten.

Worum es geht. Die Folge nimmt die Behauptung auseinander, die über vielen KI-Werkzeugen steht: mehrere Stunden Ersparnis pro Tag. Marc erklärt, wo die Zeit in einer Kanzlei tatsächlich verschwindet, nämlich im Postfach, in der Ablage und in den offenen Vorgängen, die niemand nachhält, und was ein Agent davon übernehmen kann.
Drei Themen aus dem Gespräch. Erstens, wie Clara eingehende E-Mails liest, dem Mandanten zuordnet und einen Antwortentwurf im Stil der Kanzlei vorbereitet. Zweitens, wie die Ablage ins DATEV DMS aussieht, wenn Mandant, Register und Veranlagungsjahr schon vorausgefüllt sind. Drittens, wie aus Zusagen und Bitten in der Post eine To-do-Liste wird, die sich selbst führt.
Und die Verantwortung. Ein großer Teil des Gesprächs dreht sich um die Frage, was bei aller Automatisierung beim Menschen bleibt. Die Antwort ist die Grundregel, nach der Clara gebaut ist: Sie bereitet vor, versendet aber nichts von selbst. Freigabe, Würdigung und Entscheidung liegen in der Kanzlei.
Wer die Themen aus der Folge im Detail nachlesen will, findet sie auf den Funktionsseiten zu Antwortentwürfen, DMS-Ablage und Aufgaben.

Spricht täglich mit Steuerkanzleien zu KI-Einführung, DATEV-Integration und Kanzlei-Workflows.
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